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Tipps für Fahrgemeinschaften

Wie bei allem muss sich auch eine Fahrgemeinschaft erst einmal einspielen. Seien Sie nicht sofort enttäuscht, wenn es zu Anfang nicht richtig klappen sollte.

Kommunikation hilft bei Vielem. Sollte Ihnen etwas nicht gefallen, sprechen Sie es offen und ehrlich an.

Versuchen Sie, flexibel in Ihren Zeiten zu sein.

Sprechen Sie Zeitänderungen oder Termine rechtzeitig ab, damit die Partner dementsprechend disponieren können.

Evtl. zu erwartende Verspätungen sollten eingeplant und besprochen werden. Somit geht man Ärger aus dem Weg falls etwas nicht klappen sollte.

Legen Sie Abholpunkte fest. Denken Sie an die Haltemöglichkeiten sowie auch an eine evtl. längere Wartezeit.

Informieren Sie Partner rechtzeitig über Terminänderungen, außerplanmäßige Verspätungen (Stau oder Panne) oder Ausfälle durch Krankheit etc.

Vereinbaren Sie von Anfang an die Kostenbeteiligung (z. B. gegen Bezahlung, kostenfrei oder Fahrzeugrotation).

Als Fahrer des Fahrzeugs haben Sie eine besondere Verantwortung. Beweisen Sie nicht die Stärke Ihres Autos oder Ihr Fahrkönnen durch eine risikovolle und riskante Fahrweise. Achten Sie immer auf die Verkehrssicherheit Ihres Fahrzeugs.

Als Mitfahrer können Sie ruhig den Fahrer auf ein evtl. Fehlverhalten oder die Fahrweise aufmerksam machen. Benutzen Sie dazu aber einen ruhigen und freundlichen Ton.

Bei Bedarf vereinbaren Sie eine Probezeit. Zwei Wochen sollten reichen, um zu merken, ob man „miteinander kann“ und alles klappt.